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Meine neue Homepage: Runterschalten-das-Buch.de

Liebe Klienten und Freunde von Perspective Coaching,

meine webdesignerin Ulrike Stehling hat mal wieder gezaubert und einen, wie ich finde,  überaus ansprechenden Internetauftritt für mein Buch fabriziert: http://www.runterschalten-das-buch.de - finden Sie nicht auch?

Wenn Sie mal vorbeischauen, werden Sie sehen, dass einiges noch im Werden ist, denn das Buch kommt erst im Februar in die Buchhandlungen. Aber work-in-process zu sehen kann ja auch spannend sein. Ich habe vor, regelmässig Neuigkeiten übers Runterschalten dort reinzustellen – ein Posting über eine familienfreundliche Firma ist schon da! Vor allem bietet die Seite viele Möglichkeiten für Sie, liebe Leser, beizutragen und mir zu sagen, was Sie von dem Buch halten.

Ich bin gespannt und freue mich auf Ihre Kommentare!

Gute Vorsätze, schlechte Vorsätze: Ziele erreichen in 2011

Gerade mal zwei Wochen zählt das neue Jahr, die guten Vorsätze sind noch frisch: Mit dem Rauchen aufhören, mehr Sport treiben, den Stress vermindern, sich einen neuen Job suchen und so weiter und so fort. Der Weg zur Hölle ist bekanntlich gepflastert mit guten Vorsätzen. Ist der Veränderungswunsch nämlich nicht wirklich Ihr eigener, dann wird daraus nichts. Das ist wie beim Thema Geschenk-Gutscheine für Coaching: Gut gemeint, bringt aber nichts, solange der oder die Beschenkte keinen eigenen Antrieb dazu hat.

Wenn der aber da ist, sieht das schon ganz anders aus: Dann hat das Vorhaben reelle Chancen, auch umgesetzt zu werden. Um die noch zu verbessern, hier ein paar Tipps:

  • Setzen Sie sich ein erreichbares Ziel und planen Sie die Zwischenschritte dahin.
  • Feiern Sie die Zwischen-Erfolge! Gönnen Sie sich was, auch Eigenlob!
  • Nehmen Sie sich nur etwas vor, das auch unter Ihrer Kontrolle ist. „Chef werden“ ist z.B. ein Vorsatz, der von anderen abhängt.  „Maier und Müller überzeugen, meine Beförderung zu unterstützen“ ist schon eher machbar.
  • Stellen Sie sich immer wieder vor, wie es sich anfühlt, wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben. Diese Vision wird Sie beflügeln.
  • Suchen Sie sich Unterstützer – vielleicht auch einen Coach – die Ihnen Rückenwind geben.

 Übrigens, falls Ihr guter Vorsatz sich darum dreht, künftig mehr selbstbestimmte Zeit und mehr Gelassenheit zu erreichen, merken Sie sich doch mein Buch „Runterschalten“ vor! Erscheint im Februar bei Haufe!

Neue Studie bestätigt: Arbeit kann krank machen

 

Neulich im Supermarkt. Ein Kleinkind greift ins Süsswaren-Regal,  darauf die Mutter: „Das ist bäh, Schatzi!“  Genauso, dachte ich,  geht es uns Erwachsenen mit der öffentlichen Auseinandersetzung. Bestimmte Inhalte sind offenbar „bäh, Schatzi“, zum Beispiel  Integration, Sarrazin, Altern, Krankheit – all so Sachen, die nach Auffassung mancher stören. Depression ist auch so ein Thema – Grund genug für professionelle Warner, genau davon zu sprechen.

 Ungern wird zum Beispiel die Behauptung gesehen, dass bestimmte Arbeitsbedingungen krank  machen. Eine Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat diesen Verdacht erneut bestätigt. Eins der Ergebnisse: Männer reagieren auf unzumutbare Arbeitsbedingungen eher mit Bluthochdruck,  Frauen eher mit Depressionen. 

 Wie viele Studien zuvor prognostiziert und bestätigt auch diese einen deutlichen Anstieg dieser arbeitsbedingten Krankheiten. Und wie immer erleben die Beteiligten die Entkoppelung von Ursache und Wirkung –  der Menschenverschleiss in der Arbeitswelt geht ungemindert weiter, die Sozialsysteme zahlen. Wirklich bäh-Schatzi, das Ganze, oder?

 

Hier erreichen Sie mich:

Dr. Wiebke Sponagel
PERSPECTIVE COACHING
Ginnheimer Hohl 38, 2. OG
60431 Frankfurt/Main
Tel: 069 - 60 60 97 22
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