Coaching Frankfurt
Profilcoaching
Orientierungscoaching
Karriereberatung

Coaching-News

frisch eingebloggt

30.8.09

Gute Vorsätze - Ziele erreichen, Zwischenbilanz

Kaum zu glauben, bald geht es wieder ?bergab? in den Winter: Ab September wird die Zeit noch einen Tick schneller vergehen, und schwuppdiwupp ist wieder Weihnachten, und Neujahr, dabei war das doch eben erst, oder?

Hatten Sie sich nicht ?eben erst?, also beim letzten Neujahr, gute Vorsätze fürs Neue Jahr vorgenommen? Und, wie steht es damit? Haben Sie inzwischen Ihr Ziel erreicht? Der Hochsommer ist doch eine gute Zeit, um mal Zwischenbilanz zu ziehen, meinen Sie nicht?
Wenn alles wie gewünscht geklappt hat, gratuliere ich Ihnen!

Falls nicht, können Sie vielleicht noch nachjustieren mit den folgenden Tipps:


  • Setzen Sie sich erreichbare Ziele. Nicht Ihr Nachbar oder Kollege, sondern Sie streben dieses Ziel an. Beziehen Sie Zwischenziele ein, bei deren Erreichung Sie sich mit irgendetwas, was Ihnen Freude macht, belohnen.

  • Setzen Sie sich Ziele, die unter Ihrer Kontrolle sind. Abteilungsleiter werden zu wollen, ist zum Beispiel ein Ziel, das nur teilweise unter der Kontrolle eines Angestellten ist ... da haben einige andere mitzureden.

  • Stellen Sie sich immer wieder vor, wie es sein wird, wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben ? motivieren Sie sich mit so einem inneren Film!

  • Versuchen Sie, das Ziel messbar zu machen und prüfen Sie, ob es mit Ihren inneren Werten übereinstimmt .

Und denken Sie daran: Kleine Rückschritte sind verzeihlich, solange Sie das große Ziel im Auge behalten: Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut worden.

Labels: , ,

9.8.09

Wie setze ich die richtigen Prioritäten?

Es ist so schwer, den Überblick zu behalten, sagt mein Gegenüber. Tagtäglich landen duzende unterschiedlicher Vorgänge auf seinem Schreibtisch - das Ende seiner Urteilskraft? Nicht alles ist wichtig für seinen Arbeitsbereich, aber vieles ist mit höchster Dringlichkeitsstufe für andere gekennzeichnet. Beim Abarbeiten dieser Anfragen vergeht schon ein halber Tag oder mehr und für die eigenen Prios bleibt kaum mehr Zeit.

Freilich, mein Klient kennt die A-B-C-Methode.
A-Aufgaben sind solche, die am wichtigsten sind und nur von dem Betroffenen selbst ausgeführt werden können. Statistisch gesehen machen sie nur 15 Prozent der Aufgaben aus, mit denen man sich an einem Tag befasst.
B-Aufgaben sind von mittelmäßiger Wichtigkeit und können auch schon teilweise delegiert werden. Etwa 20 Prozent des Tagwerks belaufen sich angeblich auf diese Art von Arbeiten.
Der Rest - ungefähr 65 Prozent - ist Routinekram: Lesen, Telefonieren, Verwalten. Vieles davon kann auch mal abgegeben werden.

Aber der Deibel hockt ja bekanntlich im Detail. Es geht nicht nur um anonyme Aufgaben, sondern auch um persönliche Verpflichtungen und Interessen. Dem einen Kunden ist man eher zugeneigt, dem anderen weniger. Dem Vorgesetzten will man zeigen, wie effizient man arbeitet, um bei der nächsten Leistungsbeurteilung besser weg zu kommen. Einen Kollegen, der immer mit Informationen mauert, will man auch mal ausbremsen.

Und obendrein sind alle ja stets mit der Demonstration ihrer Wichtigkeit beschäftigt - wie kann es da sein, dass fünfundsechzig Prozent der täglichen Routine einfach nur Routine sind? Wichtig, wichtig - alles ist wichtig - da verliert man, wenn man dem Mehrheitsgetue Glauben schenkt, schnell mal den Überblick...

Labels: , ,

Seitenanfang

Previous Posts

Powered by Blogger

Hier erreichen Sie mich:

Dr. Wiebke Sponagel
PERSPECTIVE COACHING
Ginnheimer Hohl 38, 2. OG
60431 Frankfurt/Main
Tel: 069 - 60 60 97 22
Email