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1.3.09

Kündigung, Neuorientierung: Soll ich eine Outplacement-Beratung machen?


Eine Freundin am Telefon. Aufgeregt erzählt sie, dass man ihr nach zehn Jahren Betriebszugehörigkeit einen Aufhebungsvertrag mit Outplacementberatung angeboten hat. Sie ist empört und sagt, sowas habe sie nicht verdient. Der Betriebsrat habe ihr auch abgeraten.

Nur etwa fünf Prozent der entlassenen deutschen Manager nutzen Outplacementberatung, obwohl die Erfolgsaussichten nach Aussagen der Branche bei 96 Prozent liegen. Das heisst, spätestens nach einem Jahr finden 96 Prozent der Beratenen eine neue, teils besser bezahlte Position. Je nach Anbieter umfasst die Leistung der Beratung die folgenden Elemente:

  • Bewerbungscoaching
  • Weiterbildungsberatung
  • Qualifizierungsmassnahmen
  • Existenzgründungsberatung
  • Unterstützung bei der Jobsuche
  • Bei unbefristetem outplacement: Beratung bis zum Bestehen der Probezeit

Dass Betriebsräte abraten, ist nicht verwunderlich. Sie finden, diese Massnahme verführe Einzelne zur Unterschrift des Aufhebungsvertrags und unterhöhle so die Solidarität und Organisiertheit. Was für eine Solidarität, mag man fragen, wenn man sich in der heutigen Arbeitswelt umschaut. Aber gut, das mag aus gewerkschaftlicher Sicht so sein. Für den einzelnen Betroffenen aber sind die Vorteile verlockend: Die Trennung vom bisherigen Arbeitgeber wird abgemildert, er bekommt vielseitige Unterstützung, kann den Einblick des Anbieters in den Arbeitsmarkt nutzen, und kommt nach relativ kurzer Zeit (momentan max. etwa 6 Monate) nahtlos in eine neue Position.

Beweglichkeit ist das Motto unsrer Zeit. Dazu gehört, Hilfsangebote annehmen zu können, egal, ob sie vom Unternehmen oder vom Coach oder Karriereberater kommen. Gutes Gelingen für Ihre Neuorientierung!

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8.2.09

Der Jobmarkt aus Sicht einer Personalerin oder einfach: Neue Ziele setzen!

Für gewöhnlich hängt die multimedial trainierte Menschheit ja an den Lippen von Wirtschaftsweisen und Psychologen, um sich die Welt erklären zu lassen. Aber keine Domäne bleibt unangefochten. Aus Amerika, dem Ursprungsland der modernen Wirtschaftsweisheiten, meldet sich dieser Tage via newsletter eine Personalberaterin namens Becky Regan zu Wort, um uns die Zukunft vorher zu sagen. Was verkündet die Augurin der weltweiten Wirtschaftskrise?

Erstens, dass Arbeitgeber gleichzeitig Personal abbauen und neu einstellen werden. Und dass Entlassungen das Hauptwerkzeug für Kostensenkungen seien. Bei einem Blick in Ihren Kaffeesatz heute morgen wäre Ihnen das möglicherweise auch eingefallen.

Zweitens, dass es mehr Auseinandersetzungen zwischen Mitarbeitern und Arbeitgebern geben wird. In einer Wirtschaftskrise seien Arbeitnehmer nämlich gestresst und besorgt um die Sicherheit ihrer Arbeitsplätze. Auch sei zu erwarten, dass das Arbeitspensum mit weniger Mitarbeitern zu erledigen sei, und auch daher würden Konflikte resultieren. Immer noch nichts Neues, sagen Sie? Dann werden Sie auch mit der dritten Betty-Regan-Vorhersage kaum zufrieden sein:

Das Jahr 2009 würde für viele HR-Professionals - also Personalverantwortliche - zur Nagelprobe, denn der Umgang mit Bewerbern und Mitarbeitern würde das Leben vieler dieser Menschen unmittelbar beinflussen. Und schliesslich würde wohl auch mit einer überdurchschnittlichen Fluktuation von Personalern zu rechnen sein. Hätten Sie´s gedacht? Frau Regan wollte einfach nur sagen, ich bin dann mal weg.

In Delphi soll ja auch viel heisser Dampf aufgestiegen sein. Ich frage Sie, wozu brauchen wir solche Botschaften? Um zu wissen, dass wir nichts wissen, aber jederzeit gern darüber reden? Weniger Schaumschlägerei und mehr Substanz würde gut tun, momentan. Die Arme hochkrempeln, Blockaden überwinden und neue Ziele setzen. Mut haben. Und rückblickend sagen, geht doch!

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6.10.08

Glosse: Zeiten ohne Sinn, Karrieren für Frauen?

Sicher ist nichts in diesen Zeiten. Nicht der Arbeitsplatz, nicht die rollende SUV-Trutzburg, Beziehungen und alte Rollenschemata sowieso nicht und Finanzen auch nicht. Der Begriff "Vertrauen" wird nachhaltig umkonnotiert von Bankern, die eigentlich Spieler sind. Es wird gemunkelt von der "Psychologie" der Märkte und dass sowas erschreckendes ja sonst im Business nicht vorkommt.

Genau der richtige Moment, um sich der Psychologie der neuesten Stellenkampagne des Volkswagen-Konzerns zu widmen: Mit der Schlagzeile "Innovation ist weiblich" wird dort um Ingenieurinnen geworben, weil es angeblich an männlichen Vertretern dieses Berufs mangelt. Die "Psychologie" hinter diesem Karriereangebot: Wir finden keine Männer, also nehmen wir halt Frauen.

Ich schlage vor, dass die Bundesregierung einen Werbefeldzug mit dem Titel "Sicherheit ist weiblich" lanciert -aus Steuermitteln selbstverständlich- und sämtliche Vorstände in den Banker-Spielhallen mit Frauen besetzt. Neue Männer für diese Führungspositionen werden sie wohl kaum finden, aber halt: Es sucht sie ja auch keiner. Also, faites vos jeux, das Spiel geht weiter, oder, liebe Leser, geniessen Sie die Sinnfreiheit dieser Zeit. Immer "Sinn machen" ist ja auch eine Bürde. Machen Sie es zum Beispiel wie der Brite Ken Bannister, der 17000 Objekte sammelte, die mit Bananen zu tun haben - ist sowieso alles Banane.

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24.8.08

Wie Sie aus dem Goldenen Käfig rauskommen

Mein Klient, knapp über dreissig, im mittleren Management einer Bank, hatte das "Goldene-Käfig-Gefühl": Er hatte einen Arbeitsplatz mit ausgezeichneten Rahmenbedingungen und guten Bezügen, merkte aber, dass seine Karriere wie eingefroren war, und dass er kaum mehr Spass an der Arbeit hatte. Er käme in dem Laden nicht mehr weiter, meinte er. Er hatte nun die Wahl, sich aktiv auf Jobsuche zu machen oder sich bei einem Online-Netzwerk wie Xing, experteer, LinkedIn o.ä. zu registrieren und abzuwarten.

Da er unter keinem akuten Zugzwang stand, entschied er sich für letzteres. Und siehe da, ein paar Wochen später rief ein Personaler an und bot ihm eine wie auf ihn zugeschnittene Stelle an, mit mehr Verantwortung - der erhoffte Karriereschritt war da. Die neuen Führungsaufgaben lässt er aber nicht "auf sich zukommen" - die bespricht er mit seinem Coach in einem Begleit-Coaching. Das Goldene-Käfig-Gefühl soll so schnell nicht mehr aufkommen.

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19.7.08

"gesucht: Zupackende Hands-On-Mentalität" oder Stellenanzeigen ohne Sinn

"Nee, wat hab ich jelacht," pflegte eine Bekannte aus Köln zu sagen, "et war der reinste Orjanismus." Zugegeben, die Frau hatte ein Problem mit Fremdwörtern, aber das tat der Fröhlichkeit keinen Abbruch und überhaupt sollte man sowas ja, nach Lothar Matthäus, nicht allzu sehr hochsterilisieren.

In den vergangenen Tagen musste ich verstärkt an die Frau mit den Lachsalven denken - mich hat?s auch geschüttelt, beim Lesen von Stellenanzeigen. Es ist uns ja mittlerweile klar, dass im SBU von Unternehmen TQM vorherrschen sollte, deren CFTs Produkte JIT verteilen und dabei natürlich von ständigem MBO begleitet werden. Noch Fragen? Wenden Sie sich bitte an unseren AHRM. Kurz und klein, die Anglo-Abkürzungs-Manie ist uns Professionals vertraut, wenn auch nicht unbedingt immer mit Bedeutung behaftet.

Inmitten dieser Bedeutungsvakanz fällt es folgerichtig nicht weiter auf, wenn Unternehmen Kandidaten mit "zupackender Hands-On-Mentalität" suchen. Weisse Schimmel sind allgegenwärtig, macht nix, merkt ja keiner. Auch manche Berufsbezeichnungen zaubern dem fachfremden deutschen Betrachter ein Lächeln auf die Lippen, wie etwa der "After-Market-Manager". Was soll's, wenn Rolls Royce schon vor Jahrzehnten nach dem "Silver Cloud" in der Namensgebung die Notbremse zog, als es um "Mist" und dessen Bedeutung am deutschen Markt ging. Im deutschen Berufsjargon, besonders in vor Wichtigkeit strotzenden Stellenanzeigen "macht das Sinn", gerade wenn es sinnentleert ist. Nee, wat hab ich jelacht, bis mir die Mühen der Bewerber einfielen, die sich auf so nen Mist mit einer "ordentlichen" und aufwändigen Bewerbung melden.

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13.7.08

Bewerbungsgespräch: Dumme Fragen, kluge Antworten

Eine sportliche Frau um die fünfzig sitzt mir gegenüber. Mit festem Blick und ebensolchem Händedruck und einem Lachen, das ein paar Oktaven durchklingelt. Sie weiss, was sie kann, sagt sie, deutlich und ausdrucksstark. Nur die andern, ob die das auch wissen, in ihrem Alter?

Ein paar Wochen später sehen wir uns wieder, sie hat den neuen Job in der Tasche, das Lachen klingelt hell und leicht. Aber was ihr bei der Jobsuche so alles begegnet ist, darüber, meint sie, könnte sie jetzt ein Buch schreiben.

Da war zum Beispiel dieser Personaler, der ihr dumme Fragen gestellt hat. Die seltsamste war, wie ihr Mann sie sehen würde. Was soll man auf sowas antworten?

Ich musste sofort an "Männer" von Doris Dörrie denken. Kennen Sie auch die Szene, wo Möchtegern-Aufsteiger Uwe Ochsenknecht vom arrivierten Heiner Lauterbach bei einem Wein "trainiert" wird für das Bewerbungsgespräch am nächsten Tag? Nimm mal die Zeitung, sagt der Arrivierte. Falt mal ein Schiffchen daraus. Setz es Dir auf und steig auf den Tisch. Als Ochsenknecht alles gemacht hat, zuckt Lauterbach mit den Schultern: "Siehste, kein echter leader würde sich so verhalten."

Es gibt viele Möglichkeiten, auf Fragen, die ins Private zielen, zu antworten. Mit Ironie, ohne, aber vage, oder mit dem deutlichen Hinweis, dass man gern beschreibt, wie die Kollegen und Vorgesetzten eine/n sehen. Aber klar, da muss man erst mal drauf kommen.

Schade nur, dass Personaler offenbar selbst gegenüber überzeugend auftretenden Kandidaten mit 1A Portfolio in ihre Mottenkiste greifen und Spielchen spielen. Bei guter Menschenkenntnis sollte man, finde ich, auf so einen Tanz auf dem Tisch verzichten können.

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23.3.08

Neues vom downshifting?

Ostern. Wieder so ein Fest, von dem keiner genau weiss, worum es eigentlich geht. Irgendwie um Nikolausi oder Osterhasi halt, und einen freien Montag gibts gratis dazu. So viel Freizeit. Und weit und breit nichts zum Arbeiten...?

Sollten Sie, liebe Leser, sich diese Frage stellen, dann sind sie vermutlich reif, mal ein paar Gänge runterzuschalten, wenn Sie das noch können. Sie wissen ja, runterschalten heisst in Englisch "downshifting", seit ein paar Jahren ein Begriff für den Ausstieg aus dem Hamsterrad und für eine Bewegung von Individualisten, die genau das wollen.

Ich habe für Sie mal wieder auf der britischen Seite über "downshifting" vorbeigeschaut, um zu sehen, was es da Neues gibt. Anfang April rufen die Insulaner wie in jedem Jahr ihre "National Downshifting Week" aus. Sie machen Vorschläge, wie sich Einzelne oder Firmen daran beteiligen können. Die Liste für Unternehmen liest sich wie der Nikolausi-Wunschzettel eines Grünen-Anhängers: Firmen sollen ihren Müll trennen, den Mitarbeitern in der Kantine lokale Produkte anbieten und bei ihrer Firmenwagenflotte sparsamere Modelle anschaffen. Kein Wort von Arbeitszeitkonzepten, die Mitarbeiter entlasten könnten und langfristig sinnvoll wären, nichts von der Verantwortung der Unternehmen gegenüber "Burnout-Mitarbeitern" - das wäre wohl politisch unkorrekt.

Ähnlich harm- und arglos sind die Empfehlungen für Einzelne: Man solle eine Kreditkarte kleinschneiden heisst es da, sich einen halben Tag frei nehmen, um ihn mit einem geliebten Menschen zu verbringen und abends Spiele spielen statt zu glotzen. Ach ja, so einfach ist das mit dem Runterschalten. Warum stricken wir uns nicht einen von diesen meliert-bunten Wollpullovern aus den 70-ern, ziehen ihn an und fühlen nach, wie das war, als Zeit noch kein Luxusgut war. Nebenbei vergessen wir die "National Downshifting Week". Frohe Ostern.

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10.2.08

Vom Luxus, nachdenken zu dürfen

"Sie glauben gar nicht, wie ich mich auf diese Zeit mit Ihnen freue," verriet mir neulich ein Coaching-Klient. "Ich komme sonst gar nicht zum Nachdenken, ich funktioniere nur noch."
Modern Times. Zeit zum Reflektieren ist ein Luxusgut geworden.

Dazu passt die Meldung, dass Geisteswissenschaftler - wider Erwarten! - nützlich sein sollen für Unternehmen. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult befragte 106 grosse Unternehmen mit weltweiten Geschäftsbeziehungen und 108 Nichtregierungs-organisationen, wie sie es mit der Beschäftigung von Geisteswissenschaftlern halten. Demnach arbeiten in zwei Drittel der international tätigen deutschen Unternehmen keine Geisteswissenschaftler. In denjenigen Firmen aber, in denen diese Akademiker angestellt sind, werden sie hochgeschätzt, da ihre interkulturellen Kompetenzen als äußerst nützlich fürs Geschäftsleben gelten. So meinen rund drei Viertel der Unternehmen, die Fähigkeit der Geisteswissenschaftler, mit Menschen aus anderen Kulturen angemessen zu kommunizieren, sei bei Vertragsabschlüssen mit ausländischen Partnern entscheidend für den Erfolg.

Na bitte. Weltfremde, fabulierende und profitaverse Geisteswissenschaftler tragen endlich dazu bei, dass der Rubel rollt. Man weiss nicht, ob das nun eine gute Nachricht ist.
Mehr dazu.

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27.1.08

Worauf ist zu achten, wenn ein Headhunter anruft?

Die freundliche Stimme aus dem Hörer fragt, ob man grad allein sei und ungestört sprechen kann und dann geht es ziemlich schnell um einen verheissungsvollen neuen Job - so klingt es, wenn Personalberater anrufen. Dürfen die das eigentlich, und welche Informationen dürfen in so einem Anruf ausgetauscht werden, fragte sich vor kurzem der BGH.

Anrufen ja, aber Details erfragen nein, heisst die Devise. Einzelheiten aus dem Lebenslauf oder der momentanen beruflichen Tätigkeit dürfen nicht am Telefon angesprochen werden. Auch das Kompliment, der Kandiat passe ausgezeichnet zu einer vakanten Stelle, sei wettbewerbswidrig, sagt das Urteil. Ziel des Anrufs darf nur die Kontaktaufnahme für ein persönliches Gespräch sein, nicht aber, das Interesse des Angerufenen an einer Stelle zu wecken. AZ. I ZR 183/04, mehr dazu hier.

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12.8.07

Karriere: Wie stehen Ihre Einstellungschancen? Zero Drag?

Gerade lese ich eine Studie aus den USA: "Keine Zeit", von der Soziologin Arlie Russel Hochschild. Leicht und locker geschrieben, hat sie bei der Ersterscheinung im Jahr 2002 in Deutschland eine lebhafte Diskussion losgetreten. Die Studie untersucht die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der globalisierten Arbeitswelt, auch hier ein heisses Eisen.
Ich kann Ihnen die Lektüre nur empfehlen, denn erfahrungsgemäss verkosten wir Deutschen in unserer Managementkultur gern, was uns in den Staaten vorgekocht wird.

Ein Beispiel: Hochschild berichtet von einem neuen Modebegriff, der sich, ausgehend von Silicon Valley, in amerikanischen HR-Abteilungen ausbreitet: "Zero Drag", also zu Deutsch, Null Reibung. Sie denken an qualmende Reifen oder schräge Drag-Queens?

Nein, "Zero Drag" bedeutet soviel wie "ungebunden" und "ohne Verpflichtungen". Bewerber werden nach "Drag-Koeffizienten" eingestuft und eingestellt. Sie haben jeden Tag eine Stunde Fahrzeit zur Arbeit? Dann bekommen Sie eine Drag-Einheit. Sie sind verheiratet? Noch eine Einheit. Sie haben auch noch Kinder oder pflegebedürftige Familienangehörige? - Das kommt einem unterirdischen Drag-Konto gleich. Ein perfekter Zero-Drag-Beschäftigter ist ein junger Single-Mann ohne Kinder oder ein Vierzigjähriger, der mit einer Nur-Hausfrau verheiratet ist.

Ich weiss nicht, ob es Ihnen auch so geht, aber ich habe für eine solche Personalpolitik zero acceptance.

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