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15.6.09

Coachingthema Selbstständigkeit: Ein Weg aus der Krise?

Es sind Zeiten der Unsicherheit. Viele schrecken vor dem Jobwechsel in der Krise zurück. Aber in Folge von immer mehr krisenbedingten Umstrukturierungen erwägen einige die Selbstständigkeit als Alternative. Eine gute Wahl, wenn das Konzept und die Rahmenbedingungen stimmen, oder?

Eine Pressemeldung der KfW titelt: Krise treibt Deutsche verstärkt in die Selbstständigkeit. Au weia. Da haben wir es wieder: Die Deutschen, ein Volk von Getriebenen, Herdenviecher, die orientierungslos zur Schlachtbank rennen? Diesen Ruf nämlich scheint die Selbstständigkeit zu haben. Sie wird als Notlösung präsentiert, um noch ein paar Fördergelder mit zu nehmen, und eine länger dauernde Rückkehr ins Angestelltendasein abzufedern. Nur zehn Prozent der Deutschen sind selbstständig, im europäischen Vergleich liegen wir damit im unteren Drittel.

Weiter geht es im Text der Pressemitteilung: Da wird gewarnt, das Risiko sei hoch, mit einer Unternehmensgründung zu scheitern, denn ein Viertel der Unternehmen sei nach drei Jahren nicht mehr am Markt. Seltsam, seltsam. Man könnte ja auch sagen, drei Viertel der Gründungen gelingen und halten sich am Markt. Und ob dieses eine Viertel gescheitert ist, weiss man auch nicht - wie gesagt, oft wird die Selbstständigkeit auch als Übergangsphase in das erneute Angestelltendasein genutzt.

Warum wird die Selbstständigkeit von einer Bank, die Gründer unterstützt, mies gemacht ? Das Angestelltenverhältnis ist jedenfalls längst kein Hort der Sicherheit mehr, im Gegenteil. Selbstständigkeit dagegen, wenn sie gut geplant ist, kann ein Schuh sein, der passt. Ausserdem ist sie ein Programm für persönliches Wachstum. Wer sich nicht hineintreiben lässt, kann davon nur profitieren.

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22.3.09

Downshifting: Ziele erreichen, die für Sie passen.

Führungsposition, Firmenwagen, Geschäftsreisen, irgendwie ist mir das alles gar nicht mehr wichtig, sagt mein Klient. Vor drei, vier Jahren wollte ich es noch allen beweisen, aber inzwischen brauche ich das nicht mehr. Was ich brauche, ist mehr Zeit für mich und Zeit für Freunde und Familie.

Eine klare Ansage. Geht es Ihnen auch so, dass Sie merken, meine Werte haben sich geändert, aber draußen im Alltag ist alles noch gleich? Dass Sie gern Ihr Innen und Außen wieder ins Gleichgewicht bringen möchten?

Im neuen Sprachgebrauch nennt man das Downshifting oder Runterschalten auf das Wesentliche. Es wird gern missverstanden als Mittel gegen Stress - was auch stimmt, aber nur im Nebeneffekt. Runterschalten bedeutet, dass Sie erkennen, was Ihnen im Leben wichtig ist. Sie fragen also nicht mehr, passe ich in diese Firma?, sondern umgekehrt, passt diese Firma und dieser Job zu mir? Wenn Sie dabei konsequent sind, werden Sie sowieso weniger Stress erfahren, denn dann ist Ihr Innen und Außen im Einklang und Sie haben mehr selbstgesteuerte Zeit.

Ein Luxusproblem in diesen Zeiten, sagen Sie? Man hat ja keine Wahl mehr? Genau das ist der Punkt. Wenn Sie das glauben, haben Sie auch keine andere Wahl mehr. Wer tagtäglich in der sogenannten Mühle steckt, hat einen Tunnelblick. Da ist es hilfreich, mal Abstand zu nehmen und auf die Suche nach dem eigentlich Wichtigen zu gehen. Sich Ziele zu setzen, die für Sie passen - gerade in diesen Zeiten!

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2.11.08

Karriereplanung in Krisenzeiten: Keine Angst vor hohlen Kürbissen!

Was wären wir Europäer ohne amerikanische Rachegeschenke - bekamen wir Ende des Mittelalters die Syphilis und das Goldfieber, so dürfen wir uns heute mit Halloween und der US-Managementkultur herumschlagen.

So, liebe Blog-Leser, habe ich vor einem Jahr, am 27.10.07 mein Posting begonnen. Vergleichsweise harmlos, die Rachegeschenke damals, aus heutiger Sicht. Inzwischen ist aus dem hohlen Kürbis eine riesige Schreckensfratze geworden, die doch so klein und niedlich begonnen hatte: Erst als Subprime-Krise (rein amerikanisch!), dann wurde eine Banken-Krise draus (nur die Banken!), dann eine Finanzkrise (auch Ihre Finanzen!) und schliesslich eine Strukturkrise (auch die "Realwirtschaft", au weia!). Gibt es also irgendwo eine Irrealwirtschaft, die all das ausgelöst hat? Offenbar. Das Derivate-Handeln, also Luftnummern-Handeln in Echtzeit, also nicht wahrnehmbarer Zeit, hat schon etwas extrem Irreales. Das macht, jetzt, wo viele davon wissen, Angst. Dabei ist es Tag für Tag präsent, nur eben unsichtbar. Wie sagt Nassim Nicholas Taleb so schön, der im "Schwarzen Schwan" (so nennt er ein unerwartbares Ereignis) die Finanzmisere hat kommen sehen: "Die Logik des Schwarzen Schwans macht: das, was wir nicht wissen, viel bedeutungsvoller als das, was wir wissen."

Auch kein Trost, sagen Sie? Doch. Gerade für Ihre individuelle Lebens-, und Karriereplanung ist das tröstlich. Das heisst nämlich, dass unglaublich vieles nicht planbar ist. Es heisst, dass wir Adam Smith und all jene vergessen können, die behaupten, dass freie Märkte funktionieren, weil sie die Kompetenten und Wissenden zum Wohlstand befördern. Irrtum. Das Dilbert-Prinzip obsiegt. Intuiitiv zu wissen, was sich nicht zu wissen lohnt , darin besteht Lebenskunst in einer Welt der Informationsüberflutung. Und am besten überleben können die, die beweglich sind und möglichst viel ausprobieren und Chancen, wenn sie sich bieten, ergreifen. Also, liebe Leser, macht was aus Eurem Nicht-Wissen und lasst Euch von dem hohlen Kürbiskopf keine Angst einjagen!

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3.6.07

Deutsche Manager führen - in Bezug aufs Gehalt

Wenn Sie für Ihre Karriere nach den besten Verdienstmöglichkeiten in Europa suchen, gilt die Devise "bleib im Ländle". Ein Beratungsunternehmen hat europäische Managementgehälter aus 3671 Unternehmen in elf Ländern verglichen. Ergebnis: Am besten verdienen deutsche Manager.
Der Geschäftsführer eines Unternehmens mit bis zu 100 Mitarbeitern bekommt in Deutschland mit 274.000 Euro europaweit das höchste Jahresgehalt. 202.000 Euro sind dafür in Großbritannien aufgerufen, am wenigsten verdient ein CEO in dieser Kategorie in Irland (131.000 Euro). Auch in mittleren Unternehmen, die 100 bis 1.000 Mitarbeiter beschäftigen, stecken deutsche Geschäftsführer das meiste Geld ein. Sie verdienen durchschnittlich 349.000 Euro, wieder gefolgt von Großbritannien mit 339.000 Euro und diesmal Irland mit 304.000 Euro.
Ob alle diese Bestverdiener verdienen, was sie verdienen, ist freilich eine andere Frage

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23.11.06

Karriere, Langzeitperspektive: Mehr Ältere arbeiten

Erste Wirkungen der demoskopischen Entwicklung sind am Arbeitsmarkt spürbar, das zeigt eine Untersuchung am Institut der deutschen Wirtschaft Köln. Seit der Jahrtausendwende gibt es weniger Angestellte um die Dreissig, während der Anteil der 35- 55-Jährigen gestiegen ist. Nachdem 1999 die Möglichkeiten, in Vorruhestand zu gehen, drastisch eingschränkt wurden, hat auch die Gruppe der über 60-jährigen Erwerbstätigen zugenommen. Insgesamt ist jeder dritte Arbeitnehmer in Deutschland älter als 45 Jahre.

Was bedeutet das für unseren Lebensentwurf?
Ich finde, das liegt auf der Hand: Je länger die Lebensarbeitszeit ist, desto wichtiger wird es, sie mit Sinn zu füllen. Eine berufliche Aufgabe, die für Sie sinnvoll ist und Ihr Energiedepot nicht überlastet, lässt das Pensionärsdasein im Schaukelstuhl in erfreulich weite Ferne rücken. Gut, nicht alles ist planbar - aber den Versuch ist es wert. Wenn Sie dafür einen kompetenten Mitstreiter brauchen: Sie wissen ja, wo Sie mich finden.

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4.9.06

Coachingthema Entscheidungen in Karriere-und Lebensfragen.

Die Stimme klingt angeregt und heiter, was wenig zu dem passt, was ich sonst höre. Sie brauche unbedingt Hilfe bei einer Entscheidung, sagt die junge Frau in munterem Stakkato, sie habe momentan drei Studienplätze zur Auswahl: Einen in Frankreich, für den es eigentlich schon zu spät sei, und zwei in Deutschland, für die auch bald die Frist ablaufe. Sie habe den Samstag mit gepacktem Koffern auf einem Bahnhof verbracht und Züge mit Ziel Frankreich an sich vorbeiziehen lassen. Immer wieder lacht sie, wenn sie ihre Unentschlossenheit beschreibt: Eigentlich müsse sie mit Anfang zwanzig ja wissen, was zu tun ist, meint sie noch in mütterlichem Ton.

Ein amerikanischer Psychologe und Marktforscher, Christoph B. Melchers, hält eine Erklärung bereit für solches Zögern, das nach seiner Diagnose eine Neurose der westlichen Gesellschaft ist: Eine ganze Generation leide nämlich an "Abulie", krankhafter Willensschwäche. Das sei auch nicht weiter verwunderlich, sondern eine Folge des im Westen seit Jahrzehnten geltenden Gleichheitsgrundsatzes: Der Einzelne habe so viele Wahlmöglichkeiten in der Konsumwelt und für die Lebensplanung, dass er schliesslich davor kapituliere und im Stadium ewigen Beginnens verharre. Menschen könnten zwischen Lebensstilen genauso locker hin- und herwechseln wie zwischen Markenprodukten.

Ach ja, die Amerikaner. Sie sind einfach grandios darin, neue Märkte für Psychologen zu erschliessen: Klasse, wenn man bedenkt, dass der letzte Trend, der "shrink" für den Hund, nun auch hier bei zahllosen schlecht bezahlten Tiertherapeuten für Aufwind sorgt. Nur, was hilft es der jungen Frau, wenn ich ihr sage, dass es einer ganzen Generation von Amerikanern genauso geht ?

Unentschlossenheit kann viele Gründe haben und, wenn es sich um eine limitierte Phase im Leben handelt, auch sinnvoll sein. Man kann sie auch umkonnotieren in eine Zeit des Nachdenkens und Abwägens, was sich natürlich schlecht verträgt mit dem anglo-amerikanischen Mythos des schnellen "decision-making". Manche Entscheidungen brauchen eben Zeit. Was meinen Sie, soll ich dieses Posting jetzt veröffentlichen oder lieber noch ein bisschen damit warten....?

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28.7.06

Coachingthema "Berufliche Entscheidung"

Gerade bereite ich mich auf ein Coaching vor, bei dem es um eine berufliche Entscheidung geht. Da kommt mir ein Satz meiner Freundin und Supervisorin in den Sinn, "wer sich entscheiden muss, weiss nicht, was er will".

Das klingt prägnant und provokativ, und ruft erst mal heftige "ja, aber...-Reaktionen" hervor. Vielleicht fehlen ja ein paar Worte in diesem Satz, und er müsste heissen, "wer lange Zeit für eine Entscheidung braucht, weiss (vorübergehend) nicht, was er will."

Entscheidungen für oder gegen etwas sind unser täglich Brot, sie fallen leicht, wir denken gar nicht mehr lang darüber nach. Aber eine Entscheidung für oder gegen einen Job, den beruflichen Umstieg oder ähnliches sprengt den Rahmen unserer Entscheidungsroutinen.

Eine solche Entscheidung schüttelt man nicht unbedingt aus dem Ärmel, es sei denn, man hat schon lange auf sie hingearbeitet. Wer kontinuierlich eine bestimmte Position angestrebt hat, wird sie ohne langes Zögern annnehmen, wenn das Angebot da ist. Von diesen Menschen heisst es dann, sie wissen, was sie wollen - sie sind auf die Entscheidungssituation vorbereitet.

Manche Entscheidungen brauchen einfach Zeit. In dieser Phase der Abwägung dürfen wir ruhig auch mal nicht wissen, was wir wollen. Nehmen wir uns die Zeit, es herauszufinden.

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12.6.06

Coaching: Mit klaren oder erreichbaren Zielen in die Zukunft?

Kennen Sie auch diese Paradoxien des Alltags?
Ein Laden propagiert "Kundenfreundlichkeit", und die Verkäuferin zuckt mit den Achseln, wenn Sie nach einer Variante fragen "wenn's da nicht dabei ist..." Eine Firma pocht darauf, dass ihre Mitarbeiter ihr "grösstes Asset" sind, und setzt ein Drittel davon frei. Jemand hat einen Unfall an Ihrem Wagen verursacht und fordert von Ihnen Schadensersatz... es gibt unzählige Beispiele.

Eine Paradoxie, die mir beruflich immer wieder begegnet, ist die in der Ratgeberliteratur verbreitete Erwartung, jeder Mensch müsse jederzeit in seinem Leben über einen genauen "Lebens- oder Zielplan" verfügen. Gerade liegt mir eine Stellenanzeige vor, die werbewirksam titelt "Mit klaren Zielen in die Zukunft". Als wenn das Leben ein Schaltplan wäre, der nur die richtigen "Einstellungen" braucht.

Bei den Lebensläufen, die ich kennen lerne, ist manches von Zufällen abhängig gewesen. Was vor fünf Jahren mal ein Lebensziel war, ist es jetzt vielleicht nicht mehr, weil sich inzwischen die Rahmenbedingungen geändert haben. Wer dem Wandel im Leben mit einem rigiden Zielplan begegnet, wird ins Straucheln kommen, egal wie klar die Ziele sind. Aber stellen Sie sich die Stellenanzeige mal mit dem Titel "Mit erreichbaren Zielen in die Zukunft" vor - klingt irgendwie gar nicht mehr nach dem üblichen Management-Verbalschaum.. .

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4.4.06

Karriere: Schriftliche Bewerbung, eindeutig mehrdeutig.

Der Wunsch nach Eindeutigkeit ist so alt wie die Menschheit. Wieviele Auseinandersetzungen entzünden sich täglich an dem, was "gemeint" ist, egal ob das politische, religiöse oder alltagsweltliche Inhalte sind.

Und nachdem sogenannte Kommunikationsratgeber uns weismachen, es gebe ein Gleichung, die da lautet "ein Satz = eine Bedeutung", überrascht es nicht, dass Klienten in der Karriereberatung den Wunsch äussern, am Ende des Beratungsprozesses z.B. einen "eindeutigen Lebenslauf" zu haben.

Was meinen Sie, liebe Leser, lässt sich das machen?

Ich glaube kaum, denn so ein Lebenslauf ist ist ein persönlicher Entscheidungsweg und jede Entscheidung für etwas ist auch eine gegen etwas, mindestens.

Jemand macht eine Bankausbildung, obwohl er vom Abschluss her auch Jura, Pharmakologie oder sonst etwas hätte studieren können. Seine Wahl mag unterschiedliche Gründe haben, die sich nicht unbedingt aus dem CV erschliessen. Vielleicht hat ein Schulfreund dasselbe gemacht, vielleicht hat ein Bekannter den Ausbildungsplatz vermittelt, vielleicht lockte die Aussicht auf "eigenes Geld", vielleicht hatte der Kandidat ein echtes Interesse am Banking. Oft wird die "Motivation", einen bestimmten Beruf zu ergreifen, im Bewerbungsgespräch thematisiert, und natürlich erwartet der potentielle Arbeitgeber hier was? - Eine eindeutige Entscheidung für den eingeschlagenen Weg. Vagheit oder gar Zufälligkeit passen nicht ins Bild eines "gradlinigen, zielstrebigen Bewerbers".

Meiner Erfahrung nach ist diese Gradlinigkeit beim Lebensentwurf ein Mythos aus der Managementliteratur. Menschen, die ihm nacheifern, fallen in ein tiefes Loch, wenn sie mal konfrontiert werden mit jenen Lebenskrisen, die sie nicht "einplanen" konnten. Ausserdem schneiden sie sich jede Menge Lebensfreude ab, die jeder kennt, der schon mal zufällig auf etwas "Unerwartetes" gestossen ist. Verspätete Züge sollen bei Wartenden ja schon manche Freund-, oder Partnerschaft "gestiftet" haben.

Aber zurück zu dem Wunsch nach einem eindeutigen Lebenslauf. Vor mir lag neulich ein wunderbar gradliniger Lebenslauf, der über zwei Jahrzehnte direkt in die Führungsetage eines Unternehmens mündete. Um diese Gradlinigkeit darzustellen, eignete sich ein chronologischer CV hervorragend. Nun sollte man meinen, die Botschaft eines solchen CVs sei klar: Da hat jemand zielstrebig die Karriereleiter erklommen. Aber halt, auch hier gibt es wieder eine Auslegungsvariante: Dieser jemand habe sich immer wieder "befördern" lassen, sei immer seiner Firma zu "treu" geblieben, ohne mal die Initiative zu ergreifen und sich auf dem Markt nach anderen Optionen und Herausforderungen umzuschauen. Fazit: Eindeutigkeit gibt's keine - am besten, Sie sind darauf vorbereitet.

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