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24.12.07

Es weihnachtet. Nachdenkfragen zum Fest.

Geschafft. Die Fastweihnacht, wenn närrische und besinnliche Zeit bei deutschen Betriebsfeiern miteinander verschmelzen, liegt hinter Ihnen.


Jetzt ist Zeit für die Familie, für Freunde, für Sie selbst. Wenn Sie mögen, gönnen Sie sich ein paar Minuten zum Nachdenken über die folgenden Fragen:


  • Welche Chancen habe ich im vergangenen Jahr genutzt?

  • Wofür bin ich dankbar?

  • Wie haben sich meine Beziehungen entwickelt?

  • Wie bin ich mit meiner Zeit umgegangen?

  • Wie haben sich meine Einkünfte entwickelt?

  • Was war im letzten Jahr anders als in den Jahren zuvor?

  • Was möchte ich in Zukunft ändern und was soll so bleiben, wie es ist?

Ein frohes Fest wünscht Ihnen Ihr Karriere-Coach Wiebke Sponagel

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21.12.05

Weihnachtszeit, Zeit zum Nachdenken, vielleicht über Zeit?

Liebe Leser, bald haben Sie's geschafft: Der Vorweihnachtsstress ist vorbei und Sie können einen Takt langsamer leben, für ein paar Tage wenigstens. Ich mache das auch und habe Ihnen hier ganz faul ein paar Fragen aus meiner Tool-Kiste zusammengestellt: Fragen zum Umgang mit der Zeit, die, wie ich finde, gut in diese Zeit passen.

1.Will ich überhaupt Zeit haben? Bin ich bereit, Zeit als mein Gut oder unser Gut
zu betrachten?
2. Was ist mir wirklich wichtig?
4. Tue ich Dinge, die eigentlich andere tun sollten?
Wenn ja, warum? Was würde ich vermissen, wenn ich etwas nicht mehr täte?
5. Denke ich genügend nach, bevor ich handle? Oder beeile ich mich?
6. Lasse ich mich leicht unterbrechen? Wehre ich mich gegen Unterbrechungen?
z.B. mit Sprechstunden?
7. Schiebe ich Dinge immer wieder auf? Was spricht dagegen, etwas einfach zu tun?
8. Habe ich zuviel Kleinkram am Hals? Wer halst mir den denn auf? Kann ich dagegen
etwas tun?
9. Will ich perfekte Arbeit machen? Ist "gut genug" nicht manchmal auch ausreichend?
10 . Was will ich jetzt unternehmen, um meinen Umgang mit der Zeit zu verbessern?

Eine erholsame Weihnachtszeit wünscht Ihnen Wiebke Sponagel

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17.12.05

Übung zum Selbst-Coaching: Nach welchen Regeln ticken Sie?

Was, glauben Sie, hat Coaching mit Grammatik zu tun - nichts, auf den ersten Blick. Grammatik ist ein Regelsystem, nach dem Sprache funktioniert. Und Mentalgrammatik?

Damit meine ich das System von inneren Regeln, dem wir mehr oder weniger bewusst folgen. Oft werden sie auch "Glaubenssätze", "Lebensregeln" oder "mentale Konstrukte" genannt. Es sind grundlegende Annahmen, die unser Verhalten stark beeinflussen.

Sätze wie "Ich muss stark sein" oder "Ich muss anderen gefallen" oder "Ich muss perfekt sein". Sie zu erkennen ist wesentlich im Coaching, denn sie gehören zu den Grundpfeilern einer Persönlichkeit - mit ihnen gilt es zu arbeiten, wenn es um Veränderung geht.

Wenn Sie Ihre Leitsätze reflektieren möchten, schlage ich Ihnen folgende Übung vor:
1) Notieren Sie zwei bis drei der Regeln, die bisher für Sie unumstösslich waren.
2) Schreiben Sie jetzt zu jeder Regel das Gegenteil auf.
3) Stellen Sie sich das Reizvolle am gegenteiligen Verhalten vor. Welche Vorteile hätte es z.B., wenn Sie sich erlauben würden, auch mal Schwächen zu zeigen? Was würden Sie empfinden, wenn Sie die Alternativen ausleben würden?

Viel Erfolg beim Entdecken neuer Leitsätze wünscht Ihnen Wiebke Sponagel

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20.10.05

Eine Übung für Sie: Neue Perspektiven entdecken

Diese Woche bin ich über eine Meinungsumfrage unter der Schirmherrschaft von Alt-Bundespräsident Richard von Weizsäcker gestolpert, Perspektive Deutschland heisst sie. Da hebt ein altväterlich lächelnder Herr den Zeigefinger und raunt uns zu "und sagen Sie nicht, es hätte Sie keiner gefragt."
Na, wenn mich demnächst eine Firma zum Bungee-Jumping einlädt, weil ich artig geantwortet und angekreuzt habe " risikobereit", weiss ich, woher das kommt...

Aber worauf ich eigentlich hinaus wollte:
Deutschland sucht Perspektiven und viele Deutsche auch.
Nicht umsonst heisst mein Coaching- und Beratungsangebot seit fünf Jahren "PERSPECTIVE COACHING" : Ich unterstütze meine Klienten bei ihrer Suche nach neuen Berufs-und Lebensperspektiven.
Nun geht die Fähigkeit, neue Perspektiven zu finden einher mit der, individuelle Sichtweisen erweiteren und verändern zu können - Sie ahnten es schon.

Wenn Sie ausprobieren wollen, wie sich das anfühlt, biete ich Ihnen die folgende Übung in drei Schritten an. Nehmen Sie sich Zeit dafür- nur net hudele, wie die Schwaben sagen.
  1. Denken Sie an ein berufliches Problem, mit dem Sie vor Kurzem zu tun hatten. Was haben Sie unternommen?
  2. Machen Sie einen Gedankensprung und stellen Sie sich vor:
    - Sie sind eine/r Ihrer Kollegen/innen. Schlüpfen Sie in dessen Haut. Betrachten Sie das Problem aus seinen/ihren Augen.
    - Sie sind Ihr eigener Vorgesetzter/Ihre Vorgesetzte. Schlüpfen Sie in seine/ihre Haut. Betrachten Sie das Problem aus seiner/ihrer Sicht.
    - Sie sind ein Freund/eine Freundin. Betrachten Sie das Problem aus dessen/deren Blickwinkel.
    - Sie sind ein "externer Berater" - jemand, der Abstand zu Ihren Dingen und einen Blick für?s Wesentliche hat. Wie hätte er/sie das Problem angepackt?
  3. Gehen Sie zurück an den Ausgangspunkt und überlegen Sie: Welche Art von Denken zeichnet diese Menschen aus? Was an deren Sichtweisen haben Sie bisher "übersehen" und könnte für Sie nützlich sein? Wie können Sie diese "Denke" für sich selbst nutzbar machen?

Viel Erfolg beim Perspektiven entdecken wünscht Ihnen
W.Sp.

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Dr. Wiebke Sponagel
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Ginnheimer Hohl 38, 2. OG
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