Coaching Frankfurt
Profilcoaching
Orientierungscoaching
Karriereberatung

Coaching-News

frisch eingebloggt

25.1.09

Deutschland, ade! Leben und Arbeiten im Ausland

Auf gehts, wir packen die Koffer und arbeiten in Norwegen, Spanien, Kanada oder Australien. Deutschland ist vielen zu eng, zu teuer, zu unsicher und zu kompliziert. Go global heisst das Motto auch für individuelle Lebensentwürfe, es steigert die Arbeitsmarktfähigkeit.

Kürzlich bot ein australisches Internetportal im Rahmen einer PR-Aktion den Posten eines Insel-Hausmeisters an, der ein halbes Jahr lang eine leerstehende Millionärsvilla mit Grundstück und Strand hüten sollte, Reisekosten und grosszügiges Taschengeld inbegriffen. Die Internetseite brach in kürzester Zeit zusammen, Bewerbungen kamen sogar aus der Mongolei.

Das Fernsehen berichtet gern von Menschen, die planlos nach irgendwohin aufbrechen. Die zurückgebliebenen Couchpotatoes freuts, da schmecken die Chips noch mal so gut, wenn die Neuanfänger so richtig auf dem Bauch landen. Aber auch im richtigen Leben scheint der Insel-Traum ein Hauptantreiber zu sein. Also wolkige Vorstellungen vom besseren Leben ohne den alten Chef, die verstopften Strassen, das marode Gesundheitssystem, die lästigen Nachbarn. Aber ein neues Leben auf Knopfdruck gibt es nicht, zu der Erkenntnis kommt man auch ohne Fernsehen. Gute Vorbereitung auf Kultur und Sprache des Ziellands braucht`s, damit das Vorhaben gelingt. Und wenn Sie dann noch in Ihre neue Heimat verliebt sind, kann eigentlich nichts mehr schief gehen.

Suchen Sie neue Perspektiven in Norwegen? Dann schauen Sie mal hier, da warten Jobs auf Sie.

Labels: , ,

11.1.09

Gründen oder angestellt sein - eine Frage der Sicherheit?

Kleinwagen haben inzwischen bis zu neun Airbags. Auch das Navi gehört mittlerweile zur Grundausstattung, sicher ist sicher. In Frankfurt ist fast jeder dritte Wagen ein SUV, eine rollende Trutzburg, die den Insassen Sicherheit suggeriert.


Weil Sicherheit hauptsächlich in unseren Köpfen existiert, produziert diese Idee mitunter seltsame Blüten. Zum Beispiel, dass SUV-Pilotinnen ihre Kinder auf der Strassenseite aussteigen lassen, als wenn der Trutzburg-Schutz auch da wirken würde. Oder dass wir die Anstellung in grossen Betrieben für "sicher" halten, obwohl längst klar ist, dass der neue psychologische Vertrag keine gegenseitige Loyalität mehr beinhaltet. Manche meiner Klienten haben längst innerlich gekündigt und haben gute Ideen für eine Gründung. Trotzdem verschieben sie die Entscheidung und halten weiter aus, weil sie meinen, das sei sicherer.


Angestellt "wird"man halt. Die Wenigsten informieren sich vorher über ihre Rechte oder lassen z.B. ihren Arbeitsvertrag rechtlich prüfen, bevor sie unterschreiben. Übers Gründen sollte man aber vorher schon allerhand wissen. Und dieses Wissen ist nicht gerade ein Schulfach. Jeder Selbstständige braucht es, dazu die Fähigkeit, sich selbst zu steuern, ohne Navi. Und da wir im Alltag ja schon Experten für Internet-Kommunikation, Versicherungen, Gesundheitswesen, Miet-, und Eigentumsrecht, kurzum für alles Mögliche sein müssen, ist es verständlich, wenn man auf bestimmten Gebieten Entlasung sucht. Aber die Dienstleistung "Lebensführung" gibt es nicht, die kann man nicht outsourcen. Und deshalb sollten wir unsre "Sicherheitseinstellungen" gelegentlich auch mal überprüfen, es könnten sich ganz neue Perspektiven ergeben.

Labels: ,

4.1.09

Weniger Stress im Neuen Jahr

Im neuen Jahr wird alles anders. Wir werden gesünder, gelassener, glücklicher - zumindest versuchen können wir es ja, diese Ziele zu erreichen. Sollte es zu Ihren Vorsätzen für das Neue Jahr gehören, am Arbeitsplatz weniger Stress zu haben, brauchen Sie sich eigentlich nur an ein paar wenige Leitgedanken zu halten, dann gelingt das:

  • Öfter nein sagen, und die Konsequenzen aushalten.
  • Meditieren
  • Bewegung.

So einfach ist das im Prinzip, da können Sie sich die "Time-Management-Kompendien" sparen. Aber ganz so einfach ist es dann doch wieder nicht. Denn wer gewohnheitsgemäss über zehn Stunden täglich arbeitet, ist ein workaholic, ein Süchtiger. Er kann nicht anders, und schon gar nicht kann er "nein" sagen. Das würde nämlich bedeuten, von einem Tag auf den anderen als "Kollegenschwein" dazustehen und ausserdem "Freizeit" zu haben. Die meisten Arbeitssüchtigen wissen nicht, was sie mit Freizeit anfangen sollen. Work-life-balance ist ein Fremdwort für sie. Also bleiben sie beim vertrauten Muster: Arbeiten bis zum Umfallen. Neudeutsch heisst das "burnout". Wenn Sie testen möchten, ob Sie den Stress beherrschen oder umgekehrt, klicken Sie hier. Alles Gute für Ihre Stressbewältigung!

Labels: , ,

1.1.09

Neujahrsgruss

Allen meinen Klienten und den Lesern meines Blogs meine besten Wünsche für 2009!

Kommen Sie mit viel Schwung und Freude in das Neue Jahr und gutes Gelingen für Ihre beruflichen Pläne!

Herzlichst, Ihre Wiebke Sponagel

Labels:

Seitenanfang

Previous Posts

Powered by Blogger

Hier erreichen Sie mich:

Dr. Wiebke Sponagel
PERSPECTIVE COACHING
Ginnheimer Hohl 38, 2. OG
60431 Frankfurt/Main
Tel: 069 - 60 60 97 22
Email