Karriere: Warum fragt eigentlich kein Bewerber nach dem Krankenstand?
Das Eingeständnis, dass gestiegener "workload", unsinnige Prozesse und unendliche Überstunden krank machen, ist offenbar zuviel verlangt von Managern, die alle zwei Jahre "rotieren" oder selbstgemachte "Leiter" sind und von Führung nichts wissen. Dabei geht es auch anders, wie meine Kollegin Brigitte Scheidt in ihrem kürzlich erschienenen Buch "Neue Wege im Berufsleben" zeigt - mehr dazu unter http://www.impulse.de/the/man/268211.html.
Eigentlich, liebe Leser, folgt daraus für Ihr nächstes Bewerbungsgespräch, dass Sie grundsätzlich die Frage nach dem Krankenstand stellen sollten, um herauszufinden, wie das Arbeitsklima in der fraglichen Firma ist. Dazu müsste freilich das Prinzip "auf Augenhöhe miteinander reden" gelten, was viele Bewerber angesichts der immer noch angespannten Arbeitsmarktsituation nicht beachten...
Labels: Bewerbungsgespräch, Führung, Karriere


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